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Frühjahrsnachwuchs

(Meldung vom 21.03.2017)

Nachwuchs bei den Stachelschweinen und Rothandtamarinen

Anfang März konnten sich die Tierpfleger im Zoo Braunschweig schon über den ersten tierischen Nachwuchs freuen. So gab es bei der Gruppe der Rothandtamarine, die erst im Oktober letzten Jahres aus dem Tierpark Berlin nach Braunschweig umgezogen sind, ein Jungtier, um das sich die ganze Familie sehr rührend kümmert. Die Rothandtamarine zählen zu der Familie der Krallenaffen, da sie statt Fingernägel kleine Krallen zum Klettern besitzen. Auch bei den Stachelschweinen gab es Nachwuchs im Doppelpack. Diese kleinen stacheligen Gesellen kommen schon mit Stacheln auf die Welt, nur sind die Stacheln dann noch ganz weich und härten erst nach ein paar Tagen durch.

Hier können Sie weitere Fotos der Tiere sehen:

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Neuzugänge im Zoo

(Meldung vom 29.10.2016)Rothandtamarin16-01

Rothandtamarine und Kap-Borstenhörnchen sind neu in den Zoo eingezogen

Einige Zeit lang war unser Krallenaffengehege neben den Lisztäffchen verwaist. Doch nun freuen wir uns sehr, dass eine Familiengruppe Rothandtamarine aus dem Tierpark Berlin dort einziehen konnte. Die Truppe besteht aus den beiden Eltern „Paul“ und „Paula“, sowie einer Tochter namens „Pia“ und zwei kleinen Söhnen, die erst im August diesen Jahres geboren wurden. Zur Eingewöhnung der Familie bleibt sie zunächst nur im Innenhaus, darf aber bald auch ihr Außengehege erkunden. Rothandtamarine, auch Goldhandtamarin genannt, halten sich meist auf den Bäumen auf, wo sie sich auf allen vieren oder springend fortbewegen. Das Sozialverhalten ist stark ausgeprägt, innerhalb der Gruppe, die bis zu 15 Tiere groß werden kann, kommt es selbst unter den Männchen kaum zu Aggressionen, die Fellpflege und eine Reihe von Lauten dienen der Kommunikation und Interaktion.

Auch konnten nun in unserer neuen Afrika-Voliere (Meldung vom 19.06.2016) mit den Schwarzköpfchen und den Graupapageien die angekündigten Bodenbewohner einziehen. Es handelt sich dabei um zwei Kap-Borstenhörnchen aus dem Zoo Magdeburg. Diese niedlichen Nagetiere könnten im Innenbereich durch eine Glasscheibe mit ein bisschen Geduld beobachtet werden. Kap-Borstenhörnchen leben, ähnlich wie Erdmännchen, in kleinen Kolonien in selbstgegrabenen Bauen. Diese Baue bieten Schutz vor extremen Außentemperaturen und vor Feinden. Mit einem Warnruf werden andere Mitglieder einer Gruppe vor einem Feind gewarnt. Sowohl Männchen als auch Weibchen teilen sich die Baue oft mit Erdmännchen und/oder Fuchsmangusten.

Hier können Sie weitere Fotos der Tiere sehen:

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Graupapageien-Voliere eröffnet

(Meldung vom 19.06.2016)graupapageien-voliere16-06

Graupapageien sind mit Schwarzköpfchen in neue Voliere umgezogen!

Unsere Graupapageien sind gemeinsam mit den Schwarzköpfchen in ihre neue Voliere umgezogen. Diese neue Voliere ist ein Teil des sich noch im Bau befindlichen Löwenhauses. In der über 500m³ großen Außenvoliere haben die Graupapageien und Schwarzköpfchen, die zusätzlich in unseren Tierbestand aufgenommen wurden, die Möglichkeit ausgiebig zu fliegen und mit einander zu agieren. Bald soll noch eine auf dem Boden lebende Säugetierart mit in die Voliere vergesellschaftet werden. Also schauen Sie doch mal wieder bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hier können Sie weitere Fotos der neuen Voliere sehen:

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Nachwuchs bei den Muntjaks, Lisztaffen & Goldkopflöwenäffchen

(Meldung vom 08.04.2016)Goldkopflöwenäffchen16-02

Neue XXL-Beschilderung im Zoo zu vielen Tieren

Im Braunschweiger Zoo hat es Nachwuchs bei den kleinen Affen gegeben. Die Liszt- sowie Goldkopflöwenäffchen, die zu der Familie der Krallenaffen gehören, haben seit nun ungefähr einer Woche jeweils ein Neugeborenes, das auf dem Rücken der beiden Elterntiere herumgetragen wird. Wie bei allen Krallenaffen üblich kümmert sich die ganze Familie um den Nachwuchs. Getragen wird der Nachwuchs von dem Vater und den älteren Geschwistern, nur zum Säugen klettert es zurück zur Mutter.

Auch unsere Chinesischen Muntjaks, auch Zwergmuntjaks genannt, die zur Familie der Hirsche gehören, haben seit ca. zwei Wochen Nachwuchs. Unsere Muntjaks teilen sich eine große Voliere mit unseren Schnee-Eulen. Lesen Sie hier weiter:

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Patenschaftsurkunden im neuen Gewand

(Meldung vom 15.01.2016)

Unsere Patenschaftsurkunden haben nun endlich wieder ein zeitgemäßes Design erhalten. Aber nicht nur das Erscheinungsbild hat sich geändert, nun werden die Patenschaftsurkunden direkt per Email als PDF-Datei zum selber Ausdrucken zugesandt. Natürlich können Sie beim Bestellverfahren auch auswählen, dass wir Ihnen die Patenschaft zusätzlich auf dem Postweg zuschicken sollen. Außerdem ist es möglich per PayPal die Zahlung abzuwickeln, weiterhin können Sie auch per Vorkasse bezahlen. Leider ist es aus datenschutzrechtlichen Gründen nötig geworden, dass unsere Tierpaten für die Veröffentlichung des Namens auf unserer Internetseite und im Schaukasten im Zoo eine schriftliche Einverständniserklärung unterschreiben müssen.

Hier können Sie eine Patenschaft abschließen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Patenschaftsanfragen!




Neues Gehege für die Meerschweinchen

(Meldung vom 03.09.2015)meerschweinchen_15_01

Unsere Meeschweinchen haben seit kurzem ein neu gestaltetes Innen- und Außengehege am Streichelhof direkt neben unseren Zwergziegen. Die Besucher haben nun die Möglichkeit in den Stall der Meerschweinchen auch hereinzugehen, falls sich bei schlechten Wetter kein Meerschweinchen im neu gestalteten Außengehege finden lässt. Der Meerschweinchenstall lässt sich nur über dem Spielaplatz am Imbiss (zwischen Ziegengehege und dem Kleinkindertrampolin) betreten. Schauen Sie doch mal wieder vorbei. Hier können Sie weitere Fotos des neuen Meerschweinchengeheges sehen:

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Gesellschaft für unsere Murmeltiere

(Meldung vom 16.08.2015)Schneehase_15_04

Seit letzter Woche sind auf unserer umgebauten und neu gestalteten Murmeltieranlage zusätzlich Schneehasen zu sehen. Wie in der Natur teilen sich diese Tierarten teilweise den gleichen Lebensraum. Die Murmeltiere leben größtenteils unterirdisch in ihren selbstgegrabenen Bauten und halten regelmäßig Ausschau, wo hingegen die Schneehasen sich vorwiegend im hohen Gras oder in Büschen verstecken. Der Schneehase hat im Sommer ein größtenteils grau-braunes Fell, welches sich im Winter zur Tarnung im Schnee fast komplett weiß färbt. Da unsere Murmeltieranlage nun komplett übernetzt wurde, wird demnächst noch ein weiteres alpines und fliegendes Tier mit auf die Anlage ziehen. Also lassen Sie sich überraschen und schauen doch mal wieder vorbei. Hier können Sie weitere Fotos der neuen Anlage und der Schneehasen sehen:

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Nachwuchs bei Hector und Helena

(Meldung vom 30.06.2015)Weißbüscheläffchen_15-01

Bei unseren beiden kleinen Weißbüscheläffchen Hector und Helena gab es am 04.05.2015 Nachwuchs. Unser Hector, der bei uns um Ostern 2014 auf dem Zoo-Parkplatz von einer unbekannten Person ausgesetzt wurde, macht sich als Affenvater großartig und trägt die Zwillinge jederzeit umher. Krallenaffen, zu denen auch die Weißbüschelaffen gehören, bekommen meist Zwillinge. Diese können nur versorgt werden, wenn der Vater bei der Pflege der Jungen hilft. So übernehmen er und auch ältere Geschwister das Tragen der Jungtiere. Hier können Sie weitere Fotos sehen: (mehr …)




Neue Wegweiser im Zoo

(Meldung vom 29.06.2015)

Wegweiser_15-04Verteilt im Zoo wurden neue Hinweisschilder zur Orientierung angebaut. Diese Wegweiser wurden eigens für uns von einer Künstlerin gestaltet und angefertigt und sollen nun durch unseren kleinen Zoo eine grobe Orientierung für unsere Besucher bieten. Wir hoffen, dass diese Schilder Ihnen auch so gut gefallen wie uns. Hier sehen Sie weitere Fotos von den Wegweisern: (mehr …)




Nachwuchs bei den Lisztaffen

lisztaffe_15-04(Meldung vom 09.05.2015)

Unsere Lisztaffengruppe ist am 18.04. um zwei Jungtiere größer geworden. Die ganze Familie, wie bei Krallenaffen typisch, kümmert sich um die beiden kleinen Zwillinge. Besonders der Vater trägt die kleinen viel umher aber auch die beiden großen Geschwister beteiligen sich bei der Aufzucht. Die Lisztäffchen gehören innerhalb der Familie Krallenaffen zu der Gattung der Tamarine. Tragzeit sind ca. 140 Tage. Ein bis zwei Mal pro Jahr gibt es Nachwuchs, meist Zwillinge. Hier sehen Sie weitere Bilder: (mehr …)